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Standardschichtenspeicher (Vergleichsspeicher)
Der herkömmliche Pufferspeicher weist eine starke turbulente Strömung auf. Dies hat zur Folge, dass durch die Turbulenzen im Speicher selbst, eine Mischtemperatur entsteht und keine optimale Schichtung im System stattfinden kann.
Die benötige Wärme steht erst nach einer längeren Aufheizphase des Speichers zur Verfügung. . Das gesamte System ist träge.
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Schichtleitspeicher SPS mit Schichtleitsystem SLS®
Die Beladung des Solarbayer Schichtleitspeichers erfolgt über das Laderohr in den Schichtleittopf. Die Wärmeabnahme beginnt bei Wärmeanforderung sofort über das Entladerohr in das Heizsystem.
Die benötigte Wärme wird nur aus dem Schichtleittopf entnommen und steht somit unverzüglich zur Abnahme bereit.
Die vom Wärmeerzeuger zur Verfügung gestellte überschüssige Energie wird über die Bohrungen des Schichtleitsystems SLS® strömungsarm, in optimalen Schichten, in den Pufferspeicher eingelagert (wie im unteren Bild ersichtlich).
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Bei herkömmlichen Pufferspeichern findet bei Be- und Entladung eine Vermischung der einzelnen Temperaturschichten statt.
Dies hat zur Folge, dass ein häufiges Nachlegen von Brennstoff unweigerlich stattfinden muss, um den Pufferspeicher auf Temperaturen zu bringen und ein angenehmes Heizklima zu erzeugen.
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Deutlich erkennbar ist die gleichmäßige Verteilung und Schichtung der Wärmeenergie bei der Beladung des Solarbayer Schicht-Leit-Pufferspeichers SPS.
Das Prinzip der Entnahme erfolgt analog wie bei der Beladung über das Schichtleitsystem SLS®. Die abgekühlte Rücklauftemperatur schichtet den Speicher in umgekehrter Richtung, die optimale Temperaturschichtung bleibt erhalten.
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